Auf den folgenden Seiten geht es darum, den Ansatz der postheroischen Beratung näher auszuführen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind theoretische und praktische Aspekte getrennt aufgeführt. Insbesondere für den praktischen Teil gilt, dass die Beschreibung des konkreten Handelns komplexer ist als das Handeln selbst. Wer sich hier abschrecken lässt, dem seien die vielen Kundenrückmeldungen ans Herz gelegt, die allesamt die Praxistauglichkeit der dort beschriebenen Vorgehensweisen betonen. Auch die eigene Erfahrung spricht eine deutliche Sprache: ein erfolgreiches Ankoppeln an den Alltag des Top-Managements ist anders als pragmatisch schlicht nicht möglich.
Theorie
Die konzeptionellen Anmerkungen ermöglichen eine Verortung des Ansatzes im Kontext der modernen Systemtheorie und vergewissern sich damit der eigenen konzeptionellen Ressourcen – frei nach dem Motto: nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie.
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Praxis
Die praktischen Hinweise verdeutlichen die eigenen Zugänge zu den zentralen Arbeitsfeldern einer postheroischen Beratung. Die in den vielen Jahren der eigenen Beratungspraxis angesammelten Erfahrungen haben sich mittlerweile zu einem konsistenten Vorgehen verdichtet, das ohne große Umwege auf den Punkt kommt und schon allein aus Gründen der Zeitökonomie auf viele der in der Beraterzunft durchaus üblichen, aber rhetorischen Floskeln verzichtet.
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